Wenn Google meine Domain erfindet – eine kleine Begegnung mit der KI-Wirklichkeit
Man sucht den eigenen Domainnamen bei Google. Aus reiner Neugier, vielleicht aus Eitelkeit, vielleicht auch nur, weil man wissen will, […]
Man sucht den eigenen Domainnamen bei Google. Aus reiner Neugier, vielleicht aus Eitelkeit, vielleicht auch nur, weil man wissen will, […]
Der Ausgangspunkt war ein Wort, das sperrig klingt und dennoch erstaunlich präzise trifft: Informationshygiene. Gemeint war ausdrücklich keine feuilletonistische Medienkritik,
Der hier rekonstruierte Gesprächsverlauf lässt sich für das Weblog nicht als bloße Nacherzählung verwenden, wohl aber als Ausgangspunkt für eine
Der Gesprächsfaden begann unscheinbar, fast schulbuchartig: mit der Frage nach dem Unterschied zwischen Glaube und Vermutung. Doch schon diese scheinbar
Der Ausgangspunkt war unspektakulär und zugleich bezeichnend: eine scheinbar technische Frage nach der real verfügbaren Liquidität extrem reicher Individuen, exemplarisch
Der Anlass war unspektakulär. Ein hochgeladenes Dokument, die Bitte um einen Kommentar. Kein Kontext, kein Erwartungsmanagement. Nur die implizite Annahme,
Mit der technischen Inbetriebnahme des Weblogs stellte sich eine neue, leise, aber hartnäckige Frage: Wie ordnet man etwas, das bewusst
Mit dem Übergang zur konkreten Umsetzung verlagerte sich der Fokus erneut, diesmal auf Infrastruktur. Nicht aus Begeisterung, sondern aus Notwendigkeit.
Nachdem rechtliche und technische Mindestbedingungen geklärt waren, rückte eine Frage in den Vordergrund, die zunächst nebensächlich erschienen war, sich aber
Die nächste Phase der Genese war geprägt von dem Versuch, eine abstrakte Entscheidung in eine konkrete Handlung zu überführen. Wenn