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Was der Beobachter findet.
Was der Beobachter schreibt.
Was der Beobachter zeigt.
Jedes Projekt beginnt nicht mit einem Text und nicht mit einem Video.
Es beginnt mit einer Beobachtung.
Manches wird festgehalten.
Manches wird ausgearbeitet.
Manches wird nur vermerkt und weitergegeben.
Diese Seite bündelt die drei Ebenen der Publikation.
Leser finden hier die Langform.
Interessierte finden hier die Verdichtung.
Vorbeigehende finden hier den Einstieg.
Am Anfang steht das Finden.
Fundstücke sind keine bloßen Links.
Sie sind Hinweise auf Texte, Analysen oder Entwicklungen, die symptomatisch erscheinen.
Jedes Fundstück wird in einem eigenen kurzen Beitrag vorgestellt:
mit Kontext, knapper Einordnung und der Frage, warum es bemerkenswert ist.
Die Übersicht dieser Fundstücke dient als Inhaltsverzeichnis.
Jeder Titel führt zu einem eigenständigen Beitrag.
Es geht nicht um Sammlung, sondern um Beobachtung.
Aus einzelnen Beobachtungen entstehen längere Zusammenhänge.
Die Buchreihe „KI, Geisteswissenschaften und Byronic“ versammelt Texte, die über den Tagesanlass hinausreichen.
Band 1 arbeitet essayistisch und dialogisch.
Band 2 führt die Fragen in die Form eines fiktiven Strafprozesses.
Geplant ist, ausgewählte Kapitel in verdichteter Form als eigenständige Blogbeiträge zugänglich zu machen.
Hier steht die Langform im Mittelpunkt.
Sie richtet sich an Leser, die Argumente nicht nur streifen, sondern verfolgen wollen.
Nicht jeder Einstieg beginnt mit einem längeren Text.
Die YouTube-Serie „Der alte Mann mit der Taschenlampe“ bietet kurze Teaser zu ausgewählten Beiträgen.
Sie sind keine Zusammenfassungen, sondern Einladungen.
Jedes Video verweist auf einen vollständigen Text im Weblog.
Das Video ist der niedrigschwellige Zugang.
Der Text bleibt der Ort der Ausführung.
Zum Selbstverständnis des Projekts
Wie diese Ebenen zusammenwirken, erläutert die Seite
„Der Beobachter als Dirigent“.